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Kategorie: Wirtschaft

  • stephan
  • Posted on 31. Dezember 2022
  • Posted in Wirtschaft |
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    Bio Kakao von Yayra Glover

    Generalversammlung Barry Callebaut; Gespräch mit einem Aktionär. «Ach, Kakaoreisen – spannend, da sollten Sie Herrn Glover kontaktieren.»

    Im Internet finde ich einen Verein, der in der Schweiz 2012 gegründet wurde. Dort ein paar interessante Links, so gelange ich auf die Webseite, welche sehr informativ den Kakaoanbau und dessen Vermarktung beschreibt. Darin stellen sich die Trainerin Anja Glover und andere Mitwirkende als Pioniere für biologischen Kakao vor. Sogar die Schweizer Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat deren Plantage bereits besucht.

    Webseite von Yayra Glover

    Das Unternehmen schult viele Kakaobauern in Ghana und «Fairafrique» befindet sich am gleichen Ort.

    Fairafric – Schokolade aus Ghana

    Solche Initiativen muntern auf und werden die Kakaobauern in Ghana stärken. Schon bei Barry Callebaut sprach ich den Kongo an. Im Kongo ist die Situation aber weniger stabil als in Ghana. Hingegen besteht die Hoffnung, dass die Initiative von Yayra Glover (auch Anja Glover) sich in ganz Afrika durchsetzt.

    Kakao aus dem Kongo

    Langfristig obliegt uns naturschonende Lebensmittel zu produzieren und den Kakaobauern mehr Einkommen zu ermöglichen. Dafür sind die meisten Konsumenten bestimmt zu bezahlen bereit. Eine Kakaoreise nach Ghana und ein Treffen mit Yayra Glover können zu einem besseren Verständnis hinsichtlich Konzum beitragen.

  • stephan
  • Posted on 25. Dezember 2022
  • Posted in Wirtschaft |
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    Mehr Wertschöpfung vom Kakao in Ghana

    Es wird Schokolade in Ghana produziert, zumindest für den afrikanischen Markt ein gutes Zeichen. Wir könnten vermehrt bitteren Kakao brauchen, auf der Generalversammlung von Barry Callebaut habe ich das angeregt, es steht etwas in der Pipeline.

    Für die nächste Generalversammlung lasse ich über ein Traktandum abstimmen, gewissermaßen als Einführung eines Betroffenenrats. Die Anfrage aus Ghana, eine Delegation in der Schweiz zu empfangen, kommt uns gerade recht.

    Im Zuge dessen kann ich einen Besuch zu Chocolatiers organisieren, kenne den Markt ganz gut und setze mich stark für den Kakaohandel ein. Auf die neuesten Entwicklungen aus Ghana freue ich mich, wie beispielsweise auf jene vom *CRIG sowie auf spannende Diskussionen. Sobald der Termin steht, organisiere ich die Veranstaltungen.

    Weiterhin beabsichtige ich der Delegation Anregungen vorzulegen, um den illegalen Goldabbau zu stoppen. Auf «Erzreisen» finde sich dazu einige Beiträge.

    Bauern und Bergleute – zusammenstehen lautet die Parole

    *CRIG bedeutet Cocoa Research Institute von Ghana; die kollaborative · kooperative Forschung hinsichtlich der Kakaoproduktion. Es werden Maßnahmen erhoben, die sich mit grundlegenden Fragen der tatsächlichen Kakaoproduktion auf der Ebene der Farmschranken befassen.

  • stephan
  • Posted on 28. Juni 2022
  • Posted in Wirtschaft |
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    Fairafric – Schokolade aus Ghana

    Afrika ist der grösste Kakaoexporteur, doch Schokolade selbst wird dort kaum produziert. «Fairafric» möchte das ändern. Der grösste Teil der Wertschöpfung soll Ghana zukünftig beibehalten.
    Dennoch die Frage, ob denn der Export Ghanas von derlei Endprodukt so sinnvoll sei. Schokolade im Land der Konsumenten zu produzieren wäre vielleicht geschickter. Denn die hierfür notwendige Kühlkette kostete viel Energie. 

    Fairafric setzt mit seiner Initiative eine Diskussion in Gang. Auf «Utopia» heisst es, dass 70 Cent pro Tafel Schokolade im Land bleiben. Die Tafel wird für Euro 2,50 verkauft, alleine der Deckungsbeitrag des Händlers beträgt meistens 30%, womit eben der grösste Teil der Wertschöpfung im Ausland stattfindet (ausserhalb Ghanas). 

    Es ist wichtig Fairtrade kritisch zu hinterfragen. Auf dem Blog von Fairafric wird der Fairtrade Ansatz beleuchtet; de facto, dass dieser oft nicht fair ist. Ghana sollte fairerweise mehr von der Verarbeitung profitieren und Kakaobutter produzieren. Ferner gäbe es etliche, weitere Produkte, die aus der Kakaofrucht gewonnen werden können. 

    Fairafric schafft Arbeitsplätze in Ghana. Das ist lobenswert.
    Aus Fairafric`s Sicht sollte sich Ghana für vermehrt industrielle Verarbeitung einsetzen. Wozu es eine Bewusstseinsänderung erfordert sowie mehr Verantwortung und eine produktionssichere Infrastruktur. Fairafric bewegt sich in die richtige Richtung; 

    Fairafric, München

    +49 89 9974377 20
    info@fairafric.com
    fairafric.com

    Die Fabrik befindet sich in Suhum. Es ist ein klassisches Kakaoanbaugebiet. Das Schweizer Unternehmen Sprüngli in der Schweiz bietet aus der Gegend exklusiv verarbeitete Pralinés an.

  • stephan
  • Posted on 12. Mai 2022
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    Werbung für Kakao

    Am Bahnhof in Freiburg habe ich eine Plakatserie von Ritter Sport gesehen. Sie werben hier für Nachhaltigkeit, die Kampagne ist aktuell auf der Webseite von Ritter Sport aufgeschaltet.

    Hier geht es zur Kampagne, wir haben die Sujet angefordert, um diese langfristig auf der Webseite zu veröffentlichen.

    Kampagne zur Nachhaltigkeit von Ritter Sport

    Es ist schön, die Natur, die Produzenten, die Artenvielfalt zu fördern. Meine Vision ist ja Kakao im Regenwald zu ernten und eine hohe Biodiversität zu fördern. Vor einiger Zeit hatte ich dazu ein Gespräch mit dem Gründer von Peru Puro

    Peru Puro und Ideen zur Tropenwirtschaft

    Die Werbekampagne von Ritter Sport ist eine Hommage zum Tourismus mit wunderbaren Landschaften exotischen Tieren. Vielleicht gelingen Ritter Sport Kakaoreisen. Gerne werden wir die Angebote hier veröffentlichen und wünschen den Unternehmen viel Erfolg. Der Unternehmensgründer engagiert sich auch im Club of Rome, dazu folgendes Lied

    Wir sind dran
  • stephan
  • Posted on 13. Oktober 2021
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    Schoeki und Fairtrade beim Kakao

    Eine Veranstaltung von Foraus, einer NGO zur Schweizer Aussenpolitik motivierte einige Idealisten einen höheren Preis für Kakao am Markt durchzusetzen. Ein Crowdfunding brachte das Startkapital zusammen, und die Gründer begannen Partner für die Produktion zu suchen.

    Auf der Webseite sind die Lieferketten gut beschrieben, und als Kakaoland wurde dazu Uganda ausgewählt. Die Schokoladenindustrie soll angespornt werden, Schokolade fair zu produzieren. Der Ansatz bei Kleinbauern aktiv zu werden ist richtig. Ein Beitrag von mir nun widmet sich dem Anbau von Kakao in Tropenwäldern. Dieses Projekt pflanzte genauso viele Bäume wie Nestlé.

    Peru Puro und Ideen zur Tropenwirtschaft

    Die Realität zeigt auch deutlich, dass Kakaobauern, um die Ernte zu sichern, Pestizide einsetzen, und hier die afrikanischen Partner enorme Gewinne verbuchen. Eine faire Marktwirtschaft liegt in vielen Ländern lediglich als Gedanke vor, nämlich als Illusion. Dort gelangen Wege nur über Bildung und Erfahrungsaustausch auf einer Ebene in eine faire Richtung. Solange die Europäer als Bonzen gesehen werden, passiert hier nichts. Das Teilen von Wissen sollte dringend intensiviert werden. Ernteabfälle können so besser in den Kreislauf zurückgeführt werden, dazu folgender Beitrag

    Aus Abfällen neue Stoffe gewinnen

    Kehren wir zurück zu Fairtrade, Bio und Industrie. Der Preis von Schokolade ist ständig gestiegen, die Erzeugerpreise dagegen nicht. Es wird immer mehr «faire» Schokolade auf dem Markt gebracht, doch das ändert wenig an der Situation in Kakaoländern. Dort bräuchte es einen wirtschaftlichen Aufbruch, der zu höheren Preisen führt. Der Konsument ist durchaus offen für Veränderungen, jedoch aus Enttäuschung gegenüber bestimmen Schokoladenproduzenten skeptisch, was deren Preisdekrete anbelangt. Das beschreibe ich in einem Lied.

    Schokobauer

    Ich finde die folgende Initiative sehr lobenswert. Mit diesen ersten Schritten für höhere Preise ist es gut, Kleinbauern zu unterstützen; birgt diese Thematik ohnehin die Notwendigkeit zur Diskussion. Andererseits kann bereits viel in den Anbauländern verändert werden. Ferner kann sich Fairtrade wegen der hohen Zertifizierungskosten als kein Heilmittel mehr anbieten. Zumal heute fast jede Schokolade zertifiziert ist.
    Letztendlich führt der Weg über Menschen, und von daher hoffe ich auf Kakao- und Schokoreisen.

    Kontakt von Schöki:

    SCHÖKI AG
    Dorfstrasse 34
    CH-6005 Luzern

    +41 44 508 59 89
    hello@schoeki.ch
    schoeki.ch


    Geschäftsführung: Florian Studer, Oliver von Braun-Dams

  • stephan
  • Posted on 26. Oktober 2020
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    Peru Puro und Ideen zur Tropenwirtschaft

    Im Oktober 2020 stellte Arno Wielgoss seine Ideen zum Kakaoanbau und Fairtrade im entlegenen Urubambatal vor. Die atemberaubenden Anden passieren die Autos auf schlechten Strassen und mitreissenden Pässen über 4300 m, doch der Transport klappt immer.

    In den Regenwald waren Hochlandbauern eingewandert. Arno Wielgoss überzeugte über 50 Bauern, ihn mit Kakao zu beliefern. Mittlerweile wird der Kakao geröstet, und Schokolade bei Felchlin in der Schweiz produziert. Deutlich teurer als herkömmliche Schokolade, doch sollte es uns dies Wert sein. Denn die wahren Kosten herkömmlicher Schokolade werden weitgehend verschleiert.

    Es entstehen immer mehr Monokulturen, der Regenwald verschwindet. Doch der Kakaobaum muss in einer vielfältigen Umgebung aufwachsen, ansonst mergelt der Boden aus, und Krankheiten schlagen zu. Das Kakao Agroforstsysteme schafft eine solche Umgebung, erfährt jedoch keinerlei Förderung.

    Vielfalt könnte und sollte sich bei Kakao besser durchsetzen, die Hauptsorte mit 95% Marktanteil macht Forastero aus, dabei gäbe es in Wirklichkeit 400 Sorten. Chuncho, der Urkakao wurde von «Peru Puro» wiederentdeckt.

    Perupuro arbeitet mit den Kakaobauern zusammen und sorgt dort für bessere Lebensbedingungen und den Schutz der Umwelt. Schon die Reise dorthin wäre sicherlich abenteuerlich und unvergesslich. Wahrscheinlich dauert die Fahrt länger als allein der Aufenthalt.

    PERÚ PURO GmbH
    Dr. Arno Wielgoss
    Eckenheimer Landstr. 50
    60318 Frankfurt am Main

    +49 178 6680854
    arno.wielgoss@perupuro.de
    perupuro.de

    Der Vortrag hat mich zu einem weiteren Beitrag inspiriert, zu Fairtrade
    Fairer Kakao

  • stephan
  • Posted on 7. Oktober 2020
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    Partnerschaft mit Kakaobauern

    Ich schätze Helvetas als Hilfswerk. Es nimmt durch sein wichtiges Engagement Aufwertung vor, wenn auch die Entscheidungen durch Politik und Wirtschaft fallen. Hilfswerke schaffen Aufmerksamkeit. Sie werden angegriffen, wenn sie in die Politik einhaken.

    Damit fehlt Gemeinnützigkeit. Die Wirtschaft darf hingegen in Abstimmungen eingreifen. Da wird nicht mokiert. Ich persönlich denke, die Hilfswerke müssten vielmehr Lobbying betreiben. Jedoch entstammen viele Gelder von Staat und Wirtschaft, ein Spagat.

    Hier veröffentliche einen zehn Jahre alten Bericht, der von heute sein könnte, es hat sich zu wenig geändert.

    Helvetas Magazin Partnerschaft KakaoDownload
  • stephan
  • Posted on 7. Oktober 2020
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    Nachhaltige Lieferketten

    Wie lassen sich Lieferketten gestalten und bewerten? Ich stelle mir diese Frage immer wieder. Da sehe ich immer wieder die vielen Fairtrade Siegel bei Kakaoprodukten im Supermarkt. Gleichzeitig ist die Armut in den Ursprungsländern noch hoch.

    Das Fibl, ein Institut in Frick, Schweiz untersuchte in der Region Kasawo in Uganda die Lage von mehr als 200 Kaffeebauern. Sie nutzten die entwickelte Lösung «Smart Farm Tool», welche die Wertschöpfungskette optimieren soll.
    Bericht vom Fibl über Nachhaltigkeitsprojekt

    Meiner Meinung nach findet das frappante Thema bei uns zu wenig Beachtung. Wir verpulvern viel Geld in Marketing, während die Bauern vor Ort durch Kakao immer weniger gewinnen.

  • stephan
  • Posted on 20. September 2020
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    Nestlé Kakaoplan nach 10 Jahren?

    2009 forcierte Nestlé einen «Kakaoplan». Dieser schliesst etliche Ziele ein, die sehr wichtig sind.

    • Schutz der Wälder
    • Besseres Einkommen durch höhere Produktivität
    • Abschaffung der Kinderarbeit
    • Weniger Pestizide

    Eigens für den Kakaoplan baute Nestlé eine Webseite, welche diesbezügliche Informationen widerspiegelt, und welche die Besucher Dank Internetwerbung klicken sollen.
    Webseite von Nestlé Kakaoplan

    Dies kann sich zeigen lassen, die dortigen Resultate grossartig. Selbiges gilt für jegliche PR, welche Konzerne starten. Was könnte man tun, um die Werbung dafür obsolet zu machen? Wie könnten Betroffene, deren Lebenssituation sich gebessert hat, da mehr informieren? Was sind die Kritiken zu solchen Plänen, die alle Verarbeiter von Schokolade aussetzen und sich damit «emporstilisieren»? Was kann also getan werden, damit die Kakaobauern mehr Einfluss gewinnen? Grundsätzlich lässt sich die Einschätzung wie folgt zusammenfassen:

    • Armutsbekämpfung kocht auf schwacher Flamme.
    • Gewinne fallen vor allem bei Nestlé an.
    • Staaten fehlen Steuergelder, um ein Schulsystem aufzubauen.
    • Kinderreichtum fördert Kinderarbeit, Perspektiven fehlen.
    • Landarbeit lohnt sich weniger als Jobs in den Städten.
    • Für alles gibt es ein Siegel, wie deren Qualität bestimmen?

    Die Süddeutsche Zeitung hat einen Artikel verfasst, der auf die Untersuchung des Nutzens der Programme basiert.
    Kakaoanbau – bitterer Beigeschmack

    Tatsache ist, die Kakaobauern brauchen mehr Verantwortung, bessere Infrastruktur und Lebensbedingungen. Sowie, die Projekte der Unternehmen sollen vor allem die Konsumenten beruhigen.

  • stephan
  • Posted on 7. Juli 2020
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    Kakao – Glücksfall für den Kongo?

    Der Kongo lässt eine bewegte Kolonialgeschichte hinter sich. Einen Grossteil davon schnappte sich Belgien,- König Leopold liess diesen sogar als persönliches Eigentum erklären -, einen anderen Teil die Franzosen. Am Ende sind es Details, welche die Kolonisierung mit sich brachte, sicherlich damit ebenfalls Ausbeutung. Die Kolonialmächte investierten aber auch etwas in Fairness, seit vielen Jahren sind die Kongolesen unabhängig.

    Wie zu erwarten, wurde Kakao ebenso durch die Belgier salonfähig gemacht. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit dazu in Brüssel intensiv zu recherchieren. Jedenfalls bereitet man in der europäischen Hauptstadt äusserst feine Pralinés zu. Diese hoffentlich primär mit Kakaobohnen aus dem Kongo.

    Dem Kongo wohnt ein Reichtum an Rohstoffen inne. Seine vielfältige Natur segnet ihn daneben mit herrlichen Tropenwäldern. Eigentlich ein Paradies. Die Kolonialmächte raubten umfangreich an Kunstschätzen, alles was eigentlich den Kongolesen gehört. Zumindest sollte etwas Zeit gegeben werden, um Duplikate anzufertigen, denn Museen sind für eine gute Geschichtsbewältigung unentbehrlich.

    Nochmal zurück zu Ausgangsfrage. Warum verkörpert der Kongo heute nicht den führenden Kakao-Exporteur? Recherchieren Sie dazu, so meine Ermutigung an Sie. Ich arbeite ja an einer Webseite zum Kongo.
    Kongoreisen von T

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